»Und schaut der Zeh zum Schuh heraus, und blüht der Lenz zu Ende, so schleicht der Mensch bestäubt nach Haus, durchs grüne Maingelände. Doch – ob von langer Wanderschaft, die Saiten all zersprungen: Im nächsten Jahr schenkt Gott die Kraft, wird wieder frisch gesungen« – »und gewandert« zitierte und ergänzte der Vorsitzende des Dünsbergvereins, Cenneth Löhr, während seiner Wanderbilanz des Jahres 2014 im Bieberer Bürgerhaus das Gedicht von Victor von Scheffel. 2014 haben an 25 Wandertouren 1130 Dünsbergfreunde teilgenommen. Die Saison begann Anfang April mit einer »leichten Frühlings-Rundwanderung« durch die Wälder des Dünsbergs, die einzige große Wanderung mit einer Wanderdistanz von 38 Kilometern führte von Münzenberg über Holzheim zum Dünsberg. Die »Extra-Tour Hohe Straße« fand als Rundwanderung, die Ars-Natura-Kunstpfad-Tour von Burg Heiligenberg nach Melsungen mit Stadtbesichtigung statt. Eine Radwanderung unter dem Motto »Sei nicht fad’, steig’ auf’s Rad« über 140 Kilometer auf dem Weser- Radweg fand großen Anklang.
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Abschlusstour des Dünsberg-Vereins nach Plettenberg
Biebertal (ws). Der Dünsbergverein zog für das Jahr 2014 Bilanz. Insgesamt 25 Wanderungen mit 1130 Teilnehmern hatte es gegeben. Noch bevor die Dünsbergfreunde Bilanz zogen, waren sie im Sauerland nach Plettenberg zur »Bieberlies« unterwegs.
Quelle: Gießener Allgemeine vom 28.10.2014
Die fleißigsten Wanderer der Saison beim Dünsbergverein mit dem Vorsitzendem Cenneth Löhr (r.), dem zweiten Vorsitzenden Jürgen Lenkl (l.): Erhard und Sieglinde Will, Lilo Bender, Udo Fischer, Doris Bepler, Ingeborg Reich und Ulla Flemming.
»Erholsames Wandern« mit einer Genusstour in einem Seitental der Ohm, eine Mehrtagesfahrten zum Flößerwochenende nach Franken sowie eine zweite Mehrtagestour zu den Weltnatur- und –kulturerbestätten in Thüringen standen ebenso auf dem Programm wie zwei abendliche Rundwanderungen »Sagenhafter Dünsberg – Natur, Märchen und Musik« mit Lesungen und Naturkunde, Essen und Trinken am und im Forsthaus Dünsberg. Die Stadtwanderung in Bonn, die Spessart-Tour von Weibersbrunn nach Wildensee, der Besuch des Bergbaumuseums Bochum mit Wanderung durch das Hattinger Bergland, der Traumpfad Baybachklamm/Hunsrück, »Vater Rheins schönste Schleifen«, der Bonifatiusweg (Teil 9) und die »Habichtswald-Tour« rundeten das Wanderjahr ab. Hinzu kamen die geselligen Veranstaltungen mit zwei Hüttenabenden und einer »Digitalen Bilderreise durch Texas«, berichtete Vorsitzender Cenneth Löhr. »Auch in diesem Jahr konnten wir feststellen, dass unsere Wanderführer hervorragende Strecken ausgesucht hatten. Viel wurde von den Landschaften, der Geschichtsträchtigkeit und den Bewohnern vermittelt. Das zeichnet unsere Wanderführer besonders aus und brachte wiederum eine große Wanderresonanz. Unsere Wanderführer haben ihre Sache sehr gut gemacht«, sagte Löhr und dankte zusammen mit Wanderwart Gunther Weisert den Wanderführern. Dies waren: Sieglinde und Erhard Will, Günter Leicht, Jutta und Jürgen Arnold, Herbert Brückmann, Dieter Fähler, Heino Dörr, Silvia Höß, Ramona und Jörg Kauer, Ulrike Löhr, Ulrike Steinmüller, Dirk Schwerdtfeger, Gerlinde und Werner Spaltner, Hanna und David Drescher, Karlheinz Palussek, Andreas Deppe und Andreas Semmler und vom Vorstand Jürgen Lenkl, Cenneth Löhr, Peter Moos und Gunther Weisert. Dafür gab es als Dank ein Präsent. Will bei 20 Wanderungen dabei An 20 von 25 Wanderungen nahm Ehrenvorsitzender Erhard Will teil. An 19 Wanderungen Sieglinde Will und Udo Fischer. Lilo Bender kam auf 18 Wandertouren, Ulla Flemming auf 16 und Doris Bepler und Ingeborg Reich jeweils auf 14. Vorsitzender Löhr und Wanderwart Weisert ehrten die fleißigsten Wanderer.